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Unsere Projekte

Hier stellen wir ausgewählte Projekte vor, mit denen wir die Energiewende innerhalb der Matthäi-Gruppe konkret vorangebracht haben. Jedes dieser Referenzprojekte steht für ein individuelles Konzept, für technisches Know-how und für die Überzeugung, dass nachhaltige Energie dort am meisten Wirkung entfaltet, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

Nachhaltige Energieversorgung
in der Praxis

Unsere Projekte zeigen, wie nachhaltige Energieversorgung in der Praxis funktioniert. Sie sind technisch durchdacht, standortnah umgesetzt und immer mit Blick auf die Zukunft ausgerichtet. Zwei Beispiele stehen dabei besonders exemplarisch für unsere Arbeit.

Am Standort Uhry erzeugen wir Strom direkt dort, wo er gebraucht wird. In diesem Fall geht es um eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Gelände eines Kieswerks direkt an der A2. Hier wird emissionsarmer Strom für den energieintensiven Abbau mineralischer Rohstoffe geliefert. Kurzstreckentransporte mit Elektro-Lkw werden geprüft und die passende Ladeinfrastruktur ist in Planung. Ziel ist es, eine Lieferkette zu ermöglichen, die einen deutlich reduzierten CO₂-Fußabdruck aufweist.

Ein weiteres Leuchtturmprojekt ist am Head Office unserer Unternehmensgruppe in Verden zu verorten. Mit einem umfassenden Standortenergiekonzept, leistungsfähiger Ladeinfrastruktur, mehreren PV-Anlagen und einem ausbaufähigen Netzanschluss steht Verden für das gesamte Leistungsspektrum von Matthäi Energie und dient als Pilot für zukünftige Standorte.

Diese beiden Beispiele zeigen, was heute schon möglich ist. Doch wir denken weiter: Mit weiteren Projekten gehen wir den nächsten Schritt hin zu einer CO₂-reduzierten Versorgung. Parallel identifizieren wir fortlaufend neue Flächen und entwickeln Konzepte, die Technik, Standortlogik und Energiebedarf intelligent verbinden.

Schließlich sind unsere Energiedienstleistungen mehr als Einzelmaßnahmen. Sie sind Teil einer langfristigen Strategie für eine nachhaltige und eigenständige Energieversorgung innerhalb der Matthäi-Gruppe.

kWp
PV-Anlagen Gesamtleistung kWp
  • 4Oranienburg
  • 8Rotenburg I
  • 753Bredstedt
  • 64Stadthagen I
  • 41Mahlwinkel
  • 13Verden I
  • 23Bremen
  • 99Westerstede I
  • 10Hutbergen
  • 24Bremervörde
  • 134Gardelegen I
  • 134Michendorf
  • 452Gardelegen II
  • 381Westerstede II
  • 374Verden II
  • 517Stadthagen II
  • 61Rotenburg II
  • 100Oldenburg I
  • 2496Uhry
  • 110Velten
© Mapbox © OpenStreetMap

PV-Anlage für ein Kieswerk

Am Standort Uhry hat Matthäi Energie eine Freiflächen-Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 2,5 Megawatt errichtet. Sie versorgt das auf dem Gelände befindliche Kieswerk der Matthäi-Gruppe mit emissionsarmen Strom für die energieintensive Rohstoffproduktion. Die Anlage senkt nicht nur die Stromkosten des Kieswerks, sondern steigert auch dessen Energieunabhängigkeit, verbessert die Klimabilanz und trägt zur langfristigen Wertsteigerung des Standorts bei.

Leistungen:

  • Errichtung einer Photovoltaik-Anlage
  • Senkung der Betriebskosten
  • Installation von rund 4.500 Solarmodulen
  • jährliche Einsparung von 1.100 Tonnen CO₂
  • Erhöhung des Autarkiegrades

Am Kieswerk Uhry wird der benötigte Strom für den Abbau der Rohstoffe direkt vor Ort mit einer Photovoltaikanlage produziert.

Energetisches Standort- konzept

Am Hauptsitz der Matthäi-Gruppe in Verden haben wir ein Pilotprojekt realisiert, welches das gesamte Leistungsspektrum von Matthäi Energie abbildet. Dort haben wir ein umfangreiches Standortenergiekonzept erstellt, eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur etabliert, mehrere PV-Anlagen installiert und einen zukunftsfähigen Netzanschluss (inklusive Trafostation und Kabelausbau) umgesetzt. Die Anlage ist noch weiter ausbaufähig und berücksichtigt künftiges Wachstum der Anzahl der dort arbeitenden Menschen.

Leistungen:

  • Standortenergiekonzept
  • Ladeinfrastruktur
  • Photovoltaik-Anlage
  • Netzanschluss
  • Trafostation
  • Kabelausbau: 17 Kilometer Kabel

Das Projekt in Verden wurde bewusst mit Blick auf Wachstum und Weiterentwicklung geplant. Die Energieversorgung ist ausbaufähig und auf die steigende Zahl an Mitarbeitenden vorbereitet.