Nachhaltige Energieversorgung
in der Praxis
Unsere Projekte zeigen, wie nachhaltige Energieversorgung in der Praxis funktioniert. Sie sind technisch durchdacht, standortnah umgesetzt und immer mit Blick auf die Zukunft ausgerichtet. Zwei Beispiele stehen dabei besonders exemplarisch für unsere Arbeit.
Am Standort Uhry erzeugen wir Strom direkt dort, wo er gebraucht wird. In diesem Fall geht es um eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Gelände eines Kieswerks direkt an der A2. Hier wird emissionsarmer Strom für den energieintensiven Abbau mineralischer Rohstoffe geliefert. Kurzstreckentransporte mit Elektro-Lkw werden geprüft und die passende Ladeinfrastruktur ist in Planung. Ziel ist es, eine Lieferkette zu ermöglichen, die einen deutlich reduzierten CO₂-Fußabdruck aufweist.
Ein weiteres Leuchtturmprojekt ist am Head Office unserer Unternehmensgruppe in Verden zu verorten. Mit einem umfassenden Standortenergiekonzept, leistungsfähiger Ladeinfrastruktur, mehreren PV-Anlagen und einem ausbaufähigen Netzanschluss steht Verden für das gesamte Leistungsspektrum von Matthäi Energie und dient als Pilot für zukünftige Standorte.
Diese beiden Beispiele zeigen, was heute schon möglich ist. Doch wir denken weiter: Mit weiteren Projekten gehen wir den nächsten Schritt hin zu einer CO₂-reduzierten Versorgung. Parallel identifizieren wir fortlaufend neue Flächen und entwickeln Konzepte, die Technik, Standortlogik und Energiebedarf intelligent verbinden.
Schließlich sind unsere Energiedienstleistungen mehr als Einzelmaßnahmen. Sie sind Teil einer langfristigen Strategie für eine nachhaltige und eigenständige Energieversorgung innerhalb der Matthäi-Gruppe.